Der Naturpark Spessart (Südlicher Teil)

( mit den Ortschaften Stadtprozelten, Hasloch, Wertheim und deren Sehenswürdigkeiten )


Stadtprozelten

Stadtprozelten Ruine Henneburg (12. Jh.),  gotische Pfarrkirche (15. Jh.),
Rathaus (1520),  Autofähre über den Main von Mondfeld nach Stadtprozelten.

In Hasloch (nächster Ort nach Faulbach), ist noch eine Hammerschmiede, »der letzte Eisenhammer im Spessart« in Produktionsbetrieb (Lebendige Vergangenheit zwischen Esse und Wasserrad. Weitere Eisenhämmer gab es damals noch in Wintersbach, Lichtenau, Waldaschaff und Laufach.). Von hier ist es nur ein Katzensprung bis zur Karthause Grünau (Gaststätte mit der Ruine eines ehemaligen Kartäuserklosters; zweitältestes Deutschlands).


Hasloch

Der letzte Eisenhammer im Spessart Karthause Grünau
In Hasloch, am nördlichen Mainufer zwischen Kreuzwertheim und Falubach gelegen, ist noch eine Hammerschmiede, »der letzte Eisenhammer im Spessart« in Produktionsbetrieb (Lebendige Vergangenheit zwischen Esse und Wasserrad). Weitere Eisenhämmer gab es damals noch in Wintersbach, Lichtenau, Waldaschaff und Laufach. Von hier ist es nur ein Katzensprung bis zur Karthause Grünau (Gaststätte mit der Ruine eines ehemaligen Kartäuserklosters; zweitältestes Deutchlands).


Wertheim

Wertheim Das Städtchen liegt an der Taubermündung in den Main und war zusammen mit der Höhenburg Mittelpunkt der Grafschaft der Grafen von Wertheim, die in der spätgotische Stiftskirche begraben sind. Das Grabmal des Fürsten Ludwig II. von Löwenstein und seiner Frau wird wegen der Form »Bettlade« genannt. Gegenüber der Stiftskirche steht die gotische Kilianskapelle, eine der schönsten im Land. Der Spitze Turm, früher Wach- und Aussichtsturm, ist heute ein Restaurant. Das Glasmuseum mit einer Sammlung von Exponaten aus der Zeit um 2500 v. Chr. bis heute gibt einen Überblick über die Entwicklung der Glasherstellung und -verarbeitung. Von Wertheim können Sie eine Radtour durch das »liebliche Taubertal« starten, bis ins knapp 100 km entfernte Rothenburg ob der Tauber. In Hasloch, am nördlichen Mainufer gelegen, erreichbar über den hübschen Ort Kreuzwertheim, ist noch eine Hammerschmiede, »der letzte Eisenhammer im Spessart« in Produktionsbetrieb (Lebendige Vergangenheit zwischen Esse und Wasserrad. Weitere Eisenhämmer gab es damals noch in Wintersbach, Lichtenau, Waldaschaff und Laufach.). Von hier ist es nur ein Katzensprung bis zur Karthause Grünau (Gaststätte mit der Ruine eines ehemaligen Kartäuserklosters; zweitältestes Deutchlands).

http://www.cityalbum.de/germany/wertheim.htm