Der Naturpark Spessart (Östlicher Teil)

( mit den Ortschaften Lohr am Main, Neustadt am Main, Rothenfels, Hafenlohr,
  Marktheidenfeld, Homburg-Triefenstein, Wertheim und deren Sehenswürdigkeiten )


Lohr am Main

Lohr am Main Der besonders malerischen Altstadt sieht man ihr ehrwürdiges Alter an. 1296 erstmals genannt, erhielt sie 1333 das Stadtrecht. Viele historische Bauten sind erhalten: Rathaus, Stadtpfarrkirche sowie Klosterkirche, das Kurmainzer Schloss, der Bayersturm, die Barockkirche und Schloss Steinbach, dazu viel fränkisches Fachwerk. Im Spessartmuseum gibt es Ausstellungen zur Kulturgeschichte des Spessart und zur Glasmacherkunst, Interessantes über die Spiegelmanufakturen mit dem »Schneewittchenspiegel« sowie eine Nachbildung des Wirtshauses im Spessart, Städtisches Schulmuseum.

http://www.cityalbum.de/germany/lohrmain.htm


Neustadt am Main

Neustadt am Main Neustadt liegt nördlich von Rothenfels.
Sehenswert: die Klosterbasilika (um 970), das Lapidarium (Sammlung von Steindenkmälern), eine Glocke von 1331.

http://www.cityalbum.de/germany/neustadtmain.htm


Rothenfels

Rothenfels Rothenfels ist die kleinste Stadt Bayerns.
Sehenswert: die engen Gassen mit Fachwerkhäusern, Rathaus (1588/1589), Spital und Pfarrkirche (16./17. Jh.), Burg Rothenfels aus dem Jahre 1148 (=Jugendherberge).  Die südlich von Rothenfels gelegene Nachbargemeinde Hafenlohr ist bekannt für ihr Töpferhandwerk (Kunsttöpfereien).

http://www.cityalbum.de/germany/rothenfels.htm


Hafenlohr am Main

Töpferhaus Hettiger Hafenlohr liegt zwischen Marktheidenfeld und Rothenfels.
Sehenswert: Pfarrkirche aus dem 16. Jh., Töpferhandwerk (Kunsttöpfereien).


Marktheidenfeld

Marktheidenfeld Sehenswert: die Pfarrkirche St. Laurentius, das Franck-Haus (Bürgerhaus der Barockzeit, 1745), die Alte Mainbrücke. Die nördlich von Marktheidenfeld gelegene Nachbargemeinde Hafenlohr ist bekannt für ihr Töpferhandwerk (Kunsttöpfereien).



Homburg-Triefenstein

Homburg Schloss Triefenstein Papiermuseum, Papiermühle
Ehemaliges Kloster Triefenstein (1102) nach 1802 zu einem Schloss umgebaut (Exerzitien, Tagungen, Freizeiten). Auf der gegenüberliegenden Mainseite liegt der Weinort Homburg mit dem Schloss Homburg, Burkardus-Gruft, dem Papiermuseum in einer ehemaligen Papiermühle, Projekt Kunst im Schloss, Konzerte im Schloss, Bauern- und Handwerksmuseum im OT Trennfeld.


Wertheim

Wertheim Das Städtchen liegt an der Taubermündung in den Main und war zusammen mit der Höhenburg Mittelpunkt der Grafschaft der Grafen von Wertheim, die in der spätgotische Stiftskirche begraben sind. Das Grabmal des Fürsten Ludwig II. von Löwenstein und seiner Frau wird wegen der Form »Bettlade« genannt. Gegenüber der Stiftskirche steht die gotische Kilianskapelle, eine der schönsten im Land. Der Spitze Turm, früher Wach- und Aussichtsturm, ist heute ein Restaurant. Das Glasmuseum mit einer Sammlung von Exponaten aus der Zeit um 2500 v. Chr. bis heute gibt einen Überblick über die Entwicklung der Glasherstellung und -verarbeitung. Von Wertheim können Sie eine Radtour durch das »liebliche Taubertal« starten, bis ins knapp 100 km entfernte Rothenburg ob der Tauber. In Hasloch, am nördlichen Mainufer gelegen, erreichbar über den hübschen Ort Kreuzwertheim, ist noch eine Hammerschmiede, »der letzte Eisenhammer im Spessart« in Produktionsbetrieb (Lebendige Vergangenheit zwischen Esse und Wasserrad. Weitere Eisenhämmer gab es damals noch in Wintersbach, Lichtenau, Waldaschaff und Laufach.). Von hier ist es nur ein Katzensprung bis zur Karthause Grünau (Gaststätte mit der Ruine eines ehemaligen Kartäuserklosters; zweitältestes Deutchlands).

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